Hinweis: Soweit möglich wurden die Informationen (Kurzbeschreibung, etc.) der jeweiligen Autoren benutzt.
Autor Frank Peters; letzte Änderung: 27. Juli 2000
Beleuchtungsmodelle der Computer Grafik, ein tutorielles System| Version | Vom September 1996 |
| Autor(en) | Oliver Stephan |
| Anwendungsbereich | Grafik, Beleuchtungsmodelle der Computer Grafik |
| Besonderheiten | Simulation mit Tutorial und Beispielen. Als Begleitmaterial zur Vorlesung "Generative Graphische Datenverarbeitung" , Teilgebiet "Beleuchtungsmodelle" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Simulation der Phong- und Warn-Verfahren wird durch ein Java-Applet gesteuert. |
| Sprache | Deutsch, weiteres Tutorial in Englisch. |
| Copyright | September 1996 by Oliver Stephan, Teil der Diplomarbeit |
| Link | http://www-cg-hci.informatik.uni-oldenburg.de/~da/stephan/ilight.html (21.05.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt |
| Voraussetzungen | HTML 3.2 mit Frames, JavaScript und Java 1.0 |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird das Grundwissen aus der Vorlesung "Generative Graphische Datenverarbeitung" erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Beleuchtungsmodelle der Computergrafik beschreiben, wie Körper von Lichtquellen beleuchtet werden und wie sie das Licht reflektieren. Damit lassen sich im Idealfall photorealistische Bilder im Computer generieren. Das Lernprogramm beschreibt im tutoriellen Teil die mathematische Grundlage der Beleuchtungsmodelle. Aus dem Text heraus lassen sich Beispiele aufrufen, die in einem separaten Fenster präsentiert werden. Hier kann man einzelne Parameter des jeweiligen Modells verändern und einen entsprechend beleuchteten Körper sehen. Im Simulator des Lernprogramms lassen sich dann alle Parameter der Beleuchtungsmodelle frei wählen. |
| Visualisierung |
Die Simulation siehe Bild besteht aus drei Bereichen:
|
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird nicht wiedergegeben, sondern das Ergebnis abhängig von den Parametern. |
| Medialität | Java-Applets mit Begleittext. |
| Informationsgehalt | Zur kompakten Anzeige beide Applets ist eine Auflösung größer als 1024x768 sinnvoll. |
| Darstellung | Einfache, monolitische Darstellung. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Direkte Darstellung des beleuchteten Objekts. |
| Interaktion | Geringe Interaktion mit dem Objekt und durch Dateneingabe. |
| Adaptierbarkeit | Keine Anpassungen möglich. |
| Interaktionsfreiheit | Simulation, jedoch nur geringe Interaktion. |
| Empfehlung | Als Begleitmaterial zur Vorlesung geeignet. Bei guten Reaktionszeiten als ansprechende Visualisierung zu empfehlen. Der Algorithmus wird durch das Tutorial gut wiedergegeben. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Jedoch fehlt dieser Visualisierung die Darstellung des Ablaufs des Algorithmus. |
VoroGlide, interaktive Voronoi-Diagramme
| Version | 2.0 vom Dezember 1996. |
| Autor(en) | Christian Icking, Rolf Klein, Peter Köllner und Lihong Ma. |
| Anwendungsbereich | Grafik: Voronoi Diagramm, Delaunay-Triangulation und konvexe Hülle. |
| Besonderheiten | Download inklusive Source verfügbar. Animation im Step-Modus. Aufnahmefunktion. Diese Animation hat die normalen Interaktionsmöglichkeiten und eine durchschnittliche Visualisierung. |
| Sprache | Englisch und Deutsch. |
| Copyright | 1997 by Fernuniversität Hagen, Praktische Informatik VI |
| Link |
http://wwwpi6.fernuni-hagen.de/Geometrie-Labor/VoroGlide/ (04.06.2000) Lokale Version |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | VoroGlide zeigt, wie sich die Strukturen des Voronoi Diagramms, der Delaunay-Triangulation und der konvexen Hülle stetig ändern, wenn einzelne Punkte in der Ebene bewegt werden. |
| Visualisierung | In einem eigenem Java-Applet Window mit separaten Window für den Animationsrekorder. Standardvisualisierung durch Punkte und Linien mit einfacher Farbgebung bei festem Datensatz. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation nur durchschnittlich gut wiedergegeben. |
| Medialität | Begleitende Hilfstexte in Deutsch und Englisch. |
| Informationsgehalt | Übersichtliche Darstellung, daher werden keine Funktionen zur Informationselision angeboten. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Mittel, strukturelle Repräsentation. |
| Interaktion | Über Menüführung für das Java-Applet Window und Widgets für den Animationsrekorder. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Interaktive Animation mit Demo- und Einzellschrittmodus. |
| Empfehlung | Diese Visualisierung wurde ausführlicher dokumentiert, weil Sie für Lehrer und Lernende bei entsprechendem Vorwissen gleichermaßen geeignet ist. Die schlichte Animation lässt sich gut begleitend einsetzen. Durch die Möglichkeit selbst Punkte setzen zu können, und damit die Auswirkungen auf den Ablauf zu sehen, erhält der Benutzer einen Einblick in das Verhalten des Algorithmus. |
LL(1) Parser Applet, LL(1) Grammar for simple Compiler| Version | Vom 27.06.1997 |
| Autor(en) | Binghamton University |
| Anwendungsbereich | LL(1)-Grammatiken und Compilerbau. |
| Besonderheiten | Teilarbeit von
"Demonstration of Parsing Algorithms". Gute Erklärung des Applets. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1997 by Binghamton University. |
| Link | http://opal.cs.binghamton.edu/~zdu/parsdemo/ll1frame.html (16.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Darstellung eines Parsvorganges eines einfachen Compilers. |
| Visualisierung | Die passive Animation zeigt den Aufbau des Baums der Grammatik. Dabei werden RHS Grammatiksymbole in den Baum eingefügt. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf wird durch die Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Begleit- und Hilfstexte. |
| Informationsgehalt | Durchschnittlicher Informationsgehalt. |
| Darstellung | Anzeige mit Scrollbars, die auch in einem eigenen Window ablaufen kann. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle bis synthetische Repräsentation. |
| Interaktion | An Steuerungsmöglichkeiten bietet die passive Animation: Stop, schneller/langsamer (über Slider), kontinuierlicher oder Einzelschrittmodus. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | Durch den guten Hilfstext ist diese Visualisierung als unterrichtsbegleitendes Material in die Thematiken Grammatiken und Compilerbau zu verwenden. Die Animation kann kontinuierlich ablaufen oder im Einzelschrittmodus, somit können sich Studenten einen Überblick verschaffen oder kritische Punkte gut dargestellt werden. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
Depth First Search Filmsequenz| Version | Von 1998 |
| Autor(en) | Will Pierson |
| Anwendungsbereich | Tiefensuche in Graphen/Bäumen |
| Besonderheiten |
Pre- und Postorder, sowie Stack werden angezeigt. Die JAWAA-Animationsanweisungen können eingesehen werden. Einfache Animation eines Standardalgorithmus. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1997-98 by Will Pierson |
| Link | http://www.cs.duke.edu/~wcp/DFSnew.html (17.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Darstellung einer Tiefensuche in einem Graph. Dabei werden Pre- und Postorder angezeigt. Zusätzlich wird der Aufbau und Inhalt des Stack angezeigt. |
| Visualisierung | Die markierten Knoten werden abhängig von Pre- und Posteorder farbig hervorgehoben, während ein "Token den Graphen entlang der Kanten durchläuft. Der Graph ist durch JAWWA Instruktionen vorgegeben. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation klar wiedergegeben. |
| Medialität | Kein Begleitmaterial vorhanden. |
| Informationsgehalt | Kompakte, aussagekräftige Darstellung, die sich auf das Notwendige beschränkt. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle bis synthetische Repräsentation. |
| Interaktion | Zur Steuerung der passiven Animation werden: Start, Stop, (Un-)Pause angeboten. Die Animation kann im Einzelschrittmodus oder kontinuierlich mit regelbarer Geschwindigkeit ablaufen. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | Zur Präsentation und zur Einführung in (JAWAA) Algorithmenanimationen geeignet. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Auf Basis der JAWAA Instruktionen können eigenen Animationen erstellt werden. Diese eher schlichte Visualisierung gibt den Ablauf einer Tiefensuche gut wieder. |
| Version | Von 1997 |
| Autor(en) | Biliana Kaneva, Dominique Thiébaut, Smith College. |
| Anwendungsbereich | Graphen Algorithmen: Breiten-, Tiefensuche, kürzester Weg und MST. |
| Besonderheiten | Passive Animationen verschiedener Standardalgorithmen auf Graphen mit 6, 14 oder 17 Knoten. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1997 by Biliana Kaneva, Dominique Thiébaut, Smith College |
| Link | http://cs.smith.edu/~thiebaut/java/graph/select.html (10.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Java-Applets als Kursmaterial mit kleinem Einführungstext zu den Applets. |
| Visualisierung | Schlichte, farbige Graphendarstellung. Bevor die passive Animation gestartet wird kann der Benutzer die Delayzeit für die Ausgabe der Statusinformation festlegen. Entsprechend schnell/flüssig läuft dann die Animation ab. Auch Start/Wurzel und Größe des Graphen können vor dem Start verändert werden. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation grob wiedergegeben. |
| Medialität | Minimale textuelle Beschreibung des Applets. |
| Informationsgehalt | Minimale Wiedergabe, die durch Statusinformation ("Was geschied gerade?") ergänzt wird. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle Repräsentation, leicht informativ aufbereitete. |
| Interaktion | Rein passive Animation. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Rein passive Animation. |
| Empfehlung | Diese Visualisierung ist bedingt zur Demonstration der Standardalgorithmen auf Graphen geeignet, deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |

Visualizing the Search Space of the NP Placement Problem
Using Simulated Annealing
| Version | Juli 1998 |
| Autor(en) | Anthony Kocica |
| Anwendungsbereich | Graphentheorie, Simulated Annealing Algorithmus |
| Besonderheiten | Teil einer Master-Arbeit. Arbeit und Source verfügbar. Hintergrundinformationen und weitere Links. Diese Animation bietet "mittlere" Interaktionsmöglichkeiten und eine gut gestaltete Visualisierung. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | Anthony Kocica's Master Project, 1998 |
| Link | http://compustructures.com/people/apk/school/masters/masters_project.html (08.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Nicht erkennbar. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Simulation des annealing Algorithmus. |
| Visualisierung | Java-Applet mit Begleittext. übersichtliche Kontrollmöglichkeiten für die Simulation. Konfigurierbare Anzeige des Graphen und des Plotters. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Bebilderter Hypertext. Master-Arbeit als Word und HTML Text verfügbar. |
| Informationsgehalt | Übersichtliche Darstellung, daher sind keine Funktionen zur Informationselision notwendig. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige für Graphen und 2D-Plotter. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle, teilweise abstrahierende Repräsentation. |
| Interaktion | Parameterwahl über Widgets. Geringe Steuerungsmöglichkeit bei der Animation. |
| Adaptierbarkeit | Flexible Simulation mit fester Darstellungsform. |
| Interaktionsfreiheit | Simulation. |
| Empfehlung | Für Forscher, Lehrer und Lernende auf dem Gebiet der Plazierungsgraphen ist diese Visualisierung zu empfehlen. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
Huffman- Codierung und -Dekodierung| Version | Von 1999. |
| Autor(en) | Aus "Sequentielle und parallele Algorithmen" |
| Anwendungsbereich | Kodierung und Komprimierung. |
| Besonderheiten | Interaktive Übung zu einem guten Komprimierungsverfahrens mit Begleitmaterial. |
| Sprache | Deutsch |
| Copyright | 1999 by Fachhochschule Flensburg. |
| Link | http://www.iti.fh-flensburg.de/lang/algorithmen/code/huffman/huffman.htm (11.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Einführung in die Huffman- Codierung und -Dekodierung mittels bebilderten Text und interaktiver Übung. In der Übung soll aus einem eingegeben Text der Huffman-Baum und -Code erzeugt werden. |
| Visualisierung | Klassische, farbige Darstellung eines Binärbaumes. Teilweise werden die Widgets nicht korrekt angezeigt. Die Übung läuft nach der Eingabe des Textes (max. 25 Zeichen) in vier Phasen ab siehe Screenshot. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Übung nicht wiedergegeben. |
| Medialität | Begleitmaterial: Hypertext mit Grafiken. |
| Informationsgehalt | Kompakte Einführung. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige in einem Java-Applet. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle Repräsentation. |
| Interaktion | Auswahl über direkte Manipulation und Widgets. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Interaktive Übung. |
| Empfehlung | Diese Visualisierung ist als Bestandteil einer Einführung in die Huffman-Kodierung zu empfehlen. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Da der Ablauf des Algorithmus selber nicht animiert wird sollte weiteres Unterrichtsmaterial verwendet werden. |
The Animator Filmsequenz| Version | Vom 4. Februar 1998 |
| Autor(en) | Peter Brummund, Hope College |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmen |
| Besonderheiten | Folgende Algorithmen werden animiert: Bubble-, Insertation-, Merge- Quick-, Selection- und Shell Sort. Diese Visualisierung bietet die gewohnten Interaktionsmöglichkeiten und eine gute generelle Darstellung. Es werden Standard und effiziente Algorithmen animiert. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | Unbekannt. |
| Link | http://www.cs.hope.edu/~alganim/animator/Animator.html (02.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Es werden keine besonderen Vorkenntnisse erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Die sechs Sortieralgorithmen werden einzeln mittels Balkenanimation visualisiert. |
| Visualisierung | Die generelle Visualisierung durch Balken ist leicht verständlich und bietet einige Einstellungsmöglichkeiten u.a. für die Farbe. Die Anzahl und Startordnung der Balken ist veränderbar. Die einzelnen Elemente sind gut angeordnet. Der angezeigte C-Sourcecode wird durch farbige Unterlegung animiert. Außerdem werden die Anzahl der Vergleiche und der Vertauschungen angezeigt. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf der Algorithmen wird durch die Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Optional einblendbarer Begleittext. |
| Informationsgehalt | Klare, übersichtliche Darstellung, daher werden keine Funktionen zur Informationselision angeboten. |
| Darstellung | Die grosse monolitische Anzeige braucht eine grosse Bildschirmauflösung. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Synthetische Repräsentation, durch farbig markierte Balken, die ihrer Größe nach sortiert werden. |
| Interaktion | Über Widgets können u.a. Algorithmus, Farbe, Start, Stop, Geschwindigkeit ausgewählt werden. |
| Adaptierbarkeit | Mittel. |
| Interaktionsfreiheit | Interaktive Animation. |
| Empfehlung | Die Visualisierung eignet sich gut für Präsentationen und Übungen. Gestaltung und Interaktion sind zufriedenstellend gelöst worden. Da sowohl Standard als auch effiziente Algorihmen visualisiert werden, wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
| Version | Vom 18. Juni 1998 |
| Autor(en) | Andreea Barbu, Marcus Dromowicz, Xia Gao, Matthias Koester und Christian Wolf. |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmus, Begleitmaterial zur Vorlesung "Datenstrukturen" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. |
| Besonderheiten | Visualisierung mittels Luftblasen und Soundunterstützung. Interessante Animation eines Standardalgorithmus mit guten Interaktionsmöglichkeiten. Wahlweise Anzeige des Programms in Java, C++, Modula2 oder Pseudocode. |
| Sprache | Deutsch |
| Copyright | Öffentlicher Teil eines Fortgeschrittenenpraktikums. |
| Link |
http://www-cg-hci.informatik.uni-oldenburg.de/~da/fpsort/bubble.html (24.05.2000) Lokale Version |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt |
| Voraussetzungen | HTML 3.2 und Java 1.1 fähiges Programm. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Das Sortierverfahren Bubblesort wird in diesem Lernprogramm animiert. Der ablaufende Code des Sortierverfahrens kann wahlweise in Java, Modula-2, C++ oder Pseudocode angezeigt werden. Zwei "Thermometersäulen" veranschaulichen die bisher notwendige Anzahl an Vergleichen und Vertauschungen: Der Ablauf kann über Einzelschritt vor und zurück, Sprung zum Anfang und Ende sowie Start und Pause gesteuert werden. Das zu sortierende Array wird als eine dreidimensionale Kette unterschiedlich großer Luftblasen visualisiert, die über Röhren aufgeblasen und verkleinert werden können. Aktive Teile werden jeweils farbig hervorgehoben und die Blasen werden in einer fließenden Bewegung vertauscht. Das Vertauschen wird durch ein Geräusch unterlegt. |
| Visualisierung | Einführender Text mit separater Animation, die mittels VCR-Kontrolle gesteuert werden kann. Intuitiv zu bedienende Steuerung (Schneller, langsamer, zurück, ...). Die Visualisierung ist auf den Algorithmus abgestimmt und zeigt zudem die Anzahl der Vergleiche und Vertauschungen mittels Säulen an. Die Größe der zu sortierenden/aufsteigenden Blasen kann verändert werden. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Es steht ein kurzer Begleittext zur Verfügung. Die Geräuschuntermalung kann ein- und ausgeschaltet werden. |
| Informationsgehalt | Kompakte und übersichtliche Darstellung, daher keine Funktionen zur Informationselision. |
| Darstellung | Die Anzeige ist aufgeteilt in den Bereichen für den Ablauf (Luftblasen und Programmcode), den beiden Säulen und die Steuerung. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Synthetische, informativ aufbereitete Repräsentation. |
| Interaktion | Gute VCR-ähnliche Steuerung. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Interaktive Animation. |
| Empfehlung | Für Lehrer (zur Präsentation) und Lernende gleichermaßen geeignet. Der Ablauf des Algorithmus wird gut wiedergegeben. Lediglich Layout und der Begleittext könnten noch überarbeitet werden. Da diese Visualisierung ein gutes Beispiel für speziell angepasste Visualisierungen ist, wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
Hash Table Animation Filmsequenz
| Version | Von 1998 |
| Autor(en) | Woi Ang und John Morris, The University of Western Australia |
| Anwendungsbereich | Suchoperationen in Datenstrukturen |
| Besonderheiten | Aus "Data Structures and Algorithms". Source verfügbar. Diese Animation hat nur geringe Interaktionsmöglichkeiten, dafür aber eine informative einfache Visualisierung. Der Algorithmus gehört zu den "Besten dieser Kategorie". Die Animation wurde als Teil von zwei Kursen an der Universität von Western Australia entwickelt. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1998 by Woi Ang und John Morris |
| Link | http://ciips.ee.uwa.edu.au/~morris/Year2/PLDS210/hash_tables.html#hash_anim (09.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | In dieser Visualisierung wird der Aufbau einer Hash-Tabelle kontinuierlich oder in einzelnen Schritten dargestellt. Das Java-Applet wird vorlesungsbegleitend eingesetzt. |
| Visualisierung | Das schlicht gestaltete Java-Applet läuft in einem separaten Window. Es wird ein fest vorgegebener Text in die Hash-Tabelle eingefügt. Dabei werden Kollisionen und Rehashing berücksichtigt. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation sehr gut wiedergegeben. |
| Medialität | Bebilderter Hypertext. |
| Informationsgehalt | Übersichtliche, kompakte Darstellung. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Direkte Repräsentation mit Statusinformationen. |
| Interaktion | Die Steuerungsmöglichkeiten beschränken sich primär auf die Wahl kontinuierliche oder Einzelschritt Animation. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | Für Lehrer und Lernende gleichermaßen zu empfehlen. Ausschlaggebend hierfür ist nicht die passive Animation, sondern das gute Begleitmaterial. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
Interaktive Lernumgebung für den
Binomial Heap Algorithmus
| Version | vom August 1999 |
| Autor(en) | Karsten Block |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmus Binomial Heap |
| Besonderheiten | Die Hypertext-Lernumgebung bietet für eine Aufgabe auch Sprachausgabe an. Der Algorithmus ist als "Bester dieser Kategorie" zu bezeichnen. Die Lernumgebung ist als Teil einer Diplomarbeit speziell für diesen Algorithmus geschrieben wurden. |
| Sprache | Deutsch |
| Copyright | Teil einer Diplomarbeit, Source verfügbar. |
| Link | http://www-cg-hci.informatik.uni-oldenburg.de/~da/block/BHeapA/Deutsch/Titelseite.html (18.05.2000) Lokale Version |
| Didaktisches Konzept | SALA (24.04.2000) |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen sowie JavaScript. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird Grundwissen in den Bereich Datenstrukturen und Sortieren erwartet, besondere Vorkenntnisse werden jedoch nicht erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Der Algorithmus wird in einem umfangreichen Hypertext erklärt, in dem interaktive Aufgaben eingebaut sind. Der Algorithmus wird entlang seiner wesentlichen Funktionen erklärt. In einer sogenannten Probierphase soll der Lernende versuchen die richtigen Schritte des Algorithmus selbst herauszufinden und auszuführen. Anschließend wird die Standardlösung erklärt. Teilweise werden auch Aufgaben angeboten in denen die Standardlösung eingeübt wird. |
| Visualisierung | Die 8 Java-Applets sind übersichtlich und ansprechend gestaltet. Die Benutzungsschnittstelle ist intuitiv zu bedienen. Der Algorithmus wird in der gewohnten Graphenform zweidimensional dargestellt. Die Visualisierungsobjekte (Kreise und Linien) und ihre Attribute (Farbe, ...) sind sinnvoll ausgewählt worden. Die eher kleine Datenmenge ist je nach Java-Applet fest vorgegeben oder veränderbar. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die interaktiven Java-Applets gut wiedergegeben. Die Animationen sind weich. |
| Medialität | Der Algorithmus wird in einem teilweise bebilderten Hypertext erklärt, in dem interaktive Aufgaben eingebaut sind. In einer der Aufgaben werden die Meldungen an den Benutzer durch eine Sprecherin akustisch ausgegeben. |
| Informationsgehalt | Da jeweils nur kleine Informations- bzw. Datenmengen übersichtlich wiedergegeben werden verzichtet diese Lernumgebung auf Techniken zur Informationselision. |
| Darstellung | In einer monolitischen Anzeige wird das entsprechende Kapitel der Lernumgebung dargestellt. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Direkte bzw. strukturelle Repräsentation durch die klassische Graphendarstellung. |
| Interaktion | Neben den einfachen Widget-Interaktionen in den Java-Applets bietet die Lernumgebung eine Navigationsleiste und Onlinehilfe. Steuerungsmöglichkeiten zur Geschwindigkeit und Richtung der Visualisierung sind nicht vorhanden, da die Darstellung im Einzelschrittmodus stattfindet. |
| Adaptierbarkeit | Weder die Lernumgebung noch die Visualisierungen sind individualisierbar. |
| Interaktionsfreiheit | Aktives Lernen durch Hypertext mit Lernaufgaben. |
| Empfehlung | Die Lernumgebung ist für alle die mit der klassischen Graphendarstellung vertraut sind zu empfehlen. Die Ausarbeitung gestattet auch Benutzern mit geringen Vorkenntnissen einen schnellen Zugang zu diesen Lernstoff. Auch wenn eine direkte Unterstützung für Präsentation z.B. in einer Vorlesung fehlt, so bitten doch die Aufgaben eine gute Möglichkeit zur Einbindung in den Lehrplan. Die Visualisierungen sind ansprechend und verständlich gestaltet. Durch die insgesamt acht Java-Applets und den bebilderten Begleittext wird der Algorithmus gut wiedergegeben. Die Interaktionsmöglichkeiten der Java-Applets könnten zwar noch besser sein, die didaktische Ausarbeitung nach SALA macht diese Arbeit jedoch zu einer empfehlenswerten Lernumgebung für einen Algorithmus, der sicherlich zu den Besten seiner Klasse zählt. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Als Teil der zugehörigen Diplomarbeit ist eine qualitative Evaluation online verfügbar. |
Merge Sort, demo with comparison bounds
| Version | Von 1996 |
| Autor(en) | David Neto und Allan Borodin. |
| Anwendungsbereich | Der Sortieralgorithmus Mergesort |
| Besonderheiten | Die Zeit zum Sortieren wird durch die Anzahl der Vergleiche begrenzt. Gute, kolorierte Visualisierung der Baumstruktur. Source verfügbar. Passive Animation mit Einzelschrittmodus oder Ablauf mit Rücklauf und variabler Geschwindigkeit. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1996 by David Neto. |
| Link | http://www.cs.toronto.edu/~neto/teaching/238/16/mergesort.html (14.06.2000) Lokale Version |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Visualisierung des Merge Sortieralgorithmus durch die Animation einer Baumstruktur. |
| Visualisierung | Zahlen im Bereich von 1 bis 16 werden durch 16 unterschiedlich grosse Balken dargestellt. Die Balken durchwandern nach dem Mergesort Algorithmus eine Baumstruktur. Die Reihenfolge der Zahlen/Balken kann frei eingegeben werden oder über eine Shuffle-Widget bestimmt werden. |
| Wiedergabe der Dynamik | Passive (kontinuierliche oder Einzelschritt-) Animation. |
| Medialität | Kurzer Begleittext mit mathematischen Hintergrundwissen. |
| Informationsgehalt | Die übersichtliche, kompakte Visualiserung vermittelt die Idee des Algorithmus gut. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle Repräsentation. |
| Interaktion | Als Steuerungsmöglichkeiten stehen Stop, schneller/langsamer, kontinuierlich/diskret, Start und Rücklauf zur Verfügung. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | Diese Visualisierung lässt sich gut in die Vorlesung oder als Anschauungsmaterial verwenden. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Der Ablauf des Algorithmus wird nachvollziehbar wiedergegeben. Die Steuerungsmöglichkeiten sind jedoch besserer Durchschnitt. |
| Version | Vom 18. Juni 1998 |
| Autor(en) | Andrea Barbu, Marcus Dromowicz, Xia Gao, Matthias Koester und Christian Wolf |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmus, Begleitmaterial zur Vorlesung "Datenstrukturen" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. |
| Besonderheiten | Diese speziell erstellte Animation kann mit Geräuschen unterlegt werden. Interessante Animation eines Standardalgorithmus mit guten Interaktionsmöglichkeiten. Wahlweise Anzeige des Programms in Java, C++, Modula2 oder Pseudocode. |
| Sprache | Deutsch |
| Copyright | Öffentlicher Teil eines Fortgeschrittenenpraktikums. |
| Link |
http://www-cg-hci.informatik.uni-oldenburg.de/~da/fpsort/quicksort.html (25.05.2000) Lokale Version |
| Didaktisches Konzept | Nicht angegeben. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Das Sortierverfahren Quicksort wird in diesem Lernprogramm animiert. Der ablaufende Code des Sortierverfahrens kann wahlweise in Java, Modula-2, C++ oder Pseudocode angezeigt werden. Zwei "Thermometersäulen" veranschaulichen die bisher notwendige Anzahl an Vergleichen und Vertauschungen: Der Ablauf kann über Einzelschritt vor und zurück, Sprung zum Anfang und Ende sowie Start und Pause gesteuert werden. Die Schlüssel werden als unterschiedlich große Kisten veranschaulicht, die mittels Greifern vertauscht werden. Das Vertauschen wird durch ein Geräusch unterlegt. Für jeden rekursiven Aufruf wird ein neues Paar Greifer eingeführt. |
| Visualisierung | In dieser Visualisierung sortieren Greifer Kisten, unterschiedlicher Größe. Jeder der fünf Kisten kann vor dem Start eine, von fünf vorgegebenen, Größen zugeordnet werden. Die Visualisierung ist auf den Algorithmus abgestimmt und zeigt zudem die Anzahl der Vergleiche und Vertauschungen mittels Säulen an. Jedoch wird die Baumstruktur nicht wiedergegeben und damit das Erlernen des Algorithmus nicht so stark gefördert, wie durch einer Visualisierung, die die Abläufe auf den Strukturen transparent macht. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die weiche Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Ein- und ausschaltbare Geräuschkulisse und separate Seite mit Begleittext. |
| Informationsgehalt | Kompakte und übersichtliche Darstellung, daher keine Funktionen zur Informationselision nötig. |
| Darstellung | Die Anzeige ist aufgeteilt in den Bereichen für den Ablauf (Kisten und Programmcode), den beiden Säulen und die Steuerung. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Synthetische, informativ und aufbereitete Repräsentation. |
| Interaktion | Gute VCR ähnliche Steuerung und Auswahlmöglichkeit für den angezeigten Programmcode. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Interaktive Animation. |
| Empfehlung | Für Lehrer (zur Präsentation) und Lernende gleichermaßen geeignet. Der Ablauf des Algorithmus wird verständlich wiedergegeben. Das Layout und der Begleittext könnten noch überarbeitet und ergänzt werden. Obwohl die Wahl von Kisten zur Repräsentation nicht umbedingt passend war, wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |

Quicksort visualization based on
Transparent Prolog Machine
Filmsequenz
| Version | Vom 28. Oktober 1996 |
| Autor(en) | John Domingue |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmus, effizienter. |
| Besonderheiten | Keine |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | By John Domingue |
| Link | http://kmi.open.ac.uk/~john/teach-prog/quicksort-page.html (01.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Beruht auf Arbeiten des Internet Software Visualization Lab |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. Es werden keine besonderen Vorkenntnisse erwartet, Prologkenntnisse sind für den Sourcecode erforderlich. |
| Kurzbeschreibung | Durch eine erweiterte VCR-Steuerung wird die Graphen-Animation für den Quicksort Algorithmus, der auch als Prologcode angezeigt wird, gesteuert. Veränderungen werden u.a. farbig hervorgehoben. Die Webseite bietet zudem weitere Links zur Visualisierung an. |
| Visualisierung | Java-Applet mit VCR-ähnlicher Steuerung und kurzer Erklärung. Eingängige Bedienung und gute Wahlmöglichkeiten bei einigen Parametern. Ansprechende, farbige Graphendarstellung. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation gut wiedergegeben. Die Granularität der Darstellung ist veränderbar. |
| Medialität | Hypertext mit Java-Applet. |
| Informationsgehalt | Nur bei grosser Bildschirmauflösung übersichtlich. |
| Darstellung | Kompakte Anzeige, die optional auch den Pfadverlauf sichtbar macht. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle Repräsentation, die gut den Graphen und die Operationen darauf sichtbar macht. |
| Interaktion | Adaption von Parametern und VCR-ähnliche Steuerungsmöglichkeiten. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Mittel bis gute Animationssteuerung. |
| Empfehlung | Gute Quicksort Visualisierung für Lehrer und Lernende. Schnell verständliche, ansprechende Visualisierung. Diese Visualisierung wurde als Beispiel für die Arbeiten des Internet Software Visualization Lab ausführlicher dokumentiert. |
| Version | Vom 31.03.2000 |
| Autor(en) | Aus "Sequentielle und parallele Algorithmen" |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmen |
| Besonderheiten | Vorlesungsbegleitendes Material mit Animation des klassischen Sortieralgorithmus Shellsort. |
| Sprache | Englisch und Deutsch |
| Copyright | 2000 by Fachhochschule Flensburg. |
| Link | http://www.iti.fh-flensburg.de/lang/algorithmen/sortieren/shell/shell.htm (12.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | In einer passiven Animation, basierend auf der Idee von Sedgewick, wird eine zweidimensionale Punktmenge sortiert. |
| Visualisierung | Die zufällig erzeugte Punktmenge ergeben nach dem Sortieren eine Diagonale. |
| Wiedergabe der Dynamik | Die einzelnen Schritte, die er Algorithmus durchläuft, werden nicht explizit sichtbar gemacht. |
| Medialität | Hypertext mit Grafiken. |
| Informationsgehalt | Abstrakte Darstellung zur Ergänzung des Vorlesungsmaterials. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Analytische Repräsentation. |
| Interaktion | Vor dem Sortieren kann eine zufällige Punktmenge erzeugt werden. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | Das Begleitmaterial vermittelt den Algorithmus gut. Die Visualiserung ermöglicht einen Einblick in die Idee von Shellsort. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. Zu bemängeln ist die fehlende Interaktion. |
| Version | Vom August 1997. |
| Autor(en) | David Eck |
| Anwendungsbereich | Sortieralgorithmen |
| Besonderheiten | Bubble Sort, Selection Sort, Insertion Sort, Merge Sort und Quicksort werden visualisiert. Der Ablauf kann in ein Logbuch eingetragen werden. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1997 by David Eck |
| Link | http://math.hws.edu/TMCM/java/xSortLab/index.html (11.06.2000) Applets incl. Source |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | 16 Balken werden der Größe nach sortiert. Der Benutzer kann zwischen kontinuierliche, schneller Vorlauf oder Einzelschritt- Animation wählen. Vergleiche und Tausche werden mitgezählt. |
| Visualisierung | Einfache Animation mit schlichter farbiger Hervorhebung und Temp.-Platz für die Vertauschoperationen. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation gut wiedergegeben. |
| Medialität | Textuelle Beschreibung des Java-Applets. |
| Informationsgehalt | Übersichtliche, kompakte Darstellung. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Synthetische Repräsentation. |
| Interaktion | Passive Animation. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Nicht vorhanden. |
| Empfehlung | Zur Veranschaulichung der gezeigten Algorithmen und zu deren Vergleich bedingt geeignet, sofern die Applets durch weiteres Unterrichtsmaterial ergänzt werden. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
Paging Algorithmen| Version | Von 1999 |
| Autor(en) | Jochen Lienhard |
| Anwendungsbereich | Betriebssysteme, Speicherverwaltung. |
| Besonderheiten | XTango-Animation. Visualisiert werden Standard und effiziente Algorithmen zum Thema Paging: FIFO-, LRU-, FWF-, MARK- und MIN Algorithmus. |
| Sprache | Englisch und Deutsch |
| Copyright | 1999 by Jochen Lienhard, Institut für Informatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg |
| Link | Aus "Dokumentation von Algorithmenanimationen" (17.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Unix System mit X-Window-Umgebung. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Die Animationen zeigen den Hauptspeicher mit vier Seitenrahmen zusammen mit dem Speicherplatz für entsprechende Markierungen (für besetzte Seitenrahmen bzw. numerische Zeitmarkierungen). Die Seiten sind numerisch repräsentiert. Im Ablauf werden die vom Programm angeforderten neuen Seiten und alle daraufhin notwendig werdenden paging-Operationen angezeigt (das Suchen einer Seite im Speicher, das Laden eine Seite in den Speicher, die Markierung von Seitenrahmen usw.). |
| Visualisierung | Beispiel für eine Standard XTango Animation mit Zoom- und Layout Funktionen. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation verständlich wiedergegeben. |
| Medialität | Kurzer Einführungstext. |
| Informationsgehalt | Mittel |
| Darstellung | Monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle bis synthetische Repräsentation. |
| Interaktion | Die Animation kann im Einzelschrittmodus oder kontinuierlich mit regelbarer Geschwindigkeit ablaufen. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animation. |
| Empfehlung | XTango Animationen gehören zu den älteren Vertreten von Algorithmen-Animationen. Diese Visualisierung bietet eine gute Auswahl an einfachen Animationen zum Thema Speicherverwaltung. Ein Blick auf die Webpage "Dokumentation von Algorithmenanimationen" ist jedem zu empfehlen, der XTango-Animationen z.B. unterrichtsbegleitend einsetzen möchte. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
JHAVÉ!! - Java-Hosted Algorithm Visualization Environment| Version | Vom 02.03.2000 |
| Autor(en) | Professor Tom Naps und Studenten der Lawrence Universität. |
| Anwendungsbereich | Sammlung von 13 Algorithmusanimationen:
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| Besonderheiten | Vorlesungsbegleitend stehen hier 13 Algorithmenanimationen u.a. mit Quiz Modus zur Verfügung. Im Quiz-Modus muss der Benutzer Fragen zu den Algorithmen beantworten. Die Animationen sind entweder weiche, Samba oder Slideshow Animationen, daher bieten sie keine Interaktionsmöglichkeiten an. Nachfolgeprojekt von G.A.I.G.S.. Diese Sammlung hat eine gute Auswahl von Standard bis effiziente Algorithmen. Durch die Wahl der (gleichen) Datenmengen sind die Algorithmen gut vergleichbar. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 2000 by Lawrence University. |
| Link | http://gaigs.cmsc.lawrence.edu/cmsc34/AVClient.html (16.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Auf Microsoft's Internet Explorer ausgerichtet. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Kursbegleitende Animationen mit Testfragen zu unterschiedlichen Anwendungsbereichen. |
| Visualisierung | Standardvisualisierungen mit teilweise frei wählbaren Eingabedaten. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation erkennbar wiedergegeben. Teilweise wird Paning und Zooming unterstützt. |
| Medialität | Einführender Text zu den jeweiligen Algorithmen. |
| Informationsgehalt | Die schlichte, übersichtliche Darstellung bietet genügend Informationen um den Verlauf eines Algorithmus nachvollziehen zu können. |
| Darstellung | Je nach Algorithmus werden mehre Windows geöffnet. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle bis synthetische Repräsentationen. |
| Interaktion | An Steuerungsmöglichkeiten stehen: Abbruch/Pause, schneller, langsamer, Start, Rücklauf und Einzelschritt für die Samba-Animationen zur Verfügung. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive Animationen mit Testfragen. |
| Empfehlung | Zu Demonstrationszwecken und Übungen gut geeignete Animationen. Die Visualisierung sind teilweise schlicht gemacht. Auf Grund des Quiz-Modus und als Beispiel für Samba-Animationen wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
| Version | Für den Kurs CPS 100E von 1997 |
| Autor(en) | Susan Rodger |
| Anwendungsbereich | Josephus Problem |
| Besonderheiten | JAWAA -Animation als Übungsaufgabe zur objektorientierten Programmierung. Source verfügbar. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | 1997 by Susan Rodger, Duke University. |
| Link | http://www.cs.duke.edu/~rodger/courses/cps100e/assign/assign2/josephusAnimCS.html (16.06.2000) |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Studenten erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Animation zum Josephus/hot potato Problem mit Einführung in das Problem. |
| Visualisierung | Der Abzählvorgang wird durch farbiges Hervorheben der Personennamen und dem Entfernen der "Nameskarten" dargestellt. Die Anzahl der Personen und die "Magic Number" sind fest vorgegeben. |
| Wiedergabe der Dynamik | Der Ablauf des Algorithmus wird durch die Animation nachvollziehbar wiedergegeben. |
| Medialität | Kurze Einführung in das Problem und den Übungsaufgaben. |
| Informationsgehalt | Diese Animation dient nur als Grundlage für die Animationen der Studenten. |
| Darstellung | Einfache, monolitische Anzeige. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Strukturelle Repräsentation. |
| Interaktion | An Steuerungsmöglichkeiten werden: (Un-)Pause, schneller/langsamer (über Slider), kontinuierlicher oder Einzelschrittmodus, Start und Stop angeboten. |
| Adaptierbarkeit | Nicht vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive JAWAA Animation. |
| Empfehlung | Diese Visualisierung zeigt den Einsatz von Algorithmusanimationen, insbesondere von JAWAA in den Vorlesungen. Hier müssen Studenten selber Animationen erstellen, um ihr Wissen zu vertiefen/beweisen. Hierfür eigenen sich diese Webpages und können somit Lehrende und Lernende als gutes Beispiel zur Planung und Ausführung einer solchen Veranstaltung dienen. Deshalb wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. |
ALGAE V2.0 - Algorithm Animation Engine| Version | 2.0 von 1998 |
| Autor(en) | Dr. Steven J. Zeil, u.a. |
| Anwendungsbereich | Werkzeug zur Erstellung von Algorithmusanimationen, insbesondere zur Präsentation geeignet. |
| Besonderheiten | ALGAE Animationen können standalone oder als Java-Applets benutzt werden. Während der Animation kann u.a. durch Fragen interagiert werden. |
| Sprache | Englisch |
| Copyright | Freeware, 1998 by Dr. Steven J. Zeil. |
| Link |
http://www.cs.odu.edu/~zeil/algae.html (17.06.2000) Siehe auch Algorithm Animations and Demonstrations (17.06.2000). |
| Didaktisches Konzept | Unbekannt. |
| Voraussetzungen | Siehe Standardanforderungen. |
| Benutzerqualifikation | Von dem Benutzer wird der Wissensstand eines Schülers erwartet. |
| Kurzbeschreibung | Tool zur schnellen Konstruktion von Algorithmenanimationen. Die Animationen können aus modifizierten C++ oder Java Code erzeugt werden. |
| Visualisierung | Farbige 2D Visualisierung. |
| Wiedergabe der Dynamik | Neben den Operationen auf den Daten kann auch der Sourcecode angezeigt werden. |
| Medialität | Farbige 2D Grafiken. |
| Informationsgehalt | Außer Scrollbars stehen keine Funktionen zur Informationselision zur Verfügung. |
| Darstellung | Monolitische Anzeige in einem Window, wobei Animation und Sourcecode-Anzeige getrennt sind. |
| Abstraktionsgrad der Visualisierung | Abhängig von der erstellten Animation. |
| Interaktion | Die Animationen können im Einzelschrittmodus oder kontinuierlich mit regelbarer Geschwindigkeit, Start und Pause/Continue präsentiert werden. |
| Adaptierbarkeit | Für Layout (Positionierung, Font, ...) vorhanden. |
| Interaktionsfreiheit | Passive bis interaktive Animationen |
| Empfehlung | Mit diesem einfachen Werkzeug lassen sich gute Animationen mit optionaler Sourcecode-Anzeige erstellen. Die Interaktions- und Steuerungsmöglichkeiten sind nicht so gut wie bei anderen Animationssystemen, jedoch sind diese in der Regel auch komplexer. Daher wurde diese Visualisierung ausführlicher dokumentiert. AlgAE wird für kursbegleitende Algorithmenanimationen an der Ohio State University eingesetzt. |