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| Medienunterstütztes Studium der Informatik | |||
| Abteilung Computer Graphics & Human-Computer Interaction | Fachbereich Informatik der Universität Oldenburg |
Arbeitsbereich "Didaktisches Design webbasierter Lernsoftware"Thesen als AusgangspunktAusgangspunkt der Entwicklung von Designkriterien für Lernsoftware sind folgende Thesen zum Istzustand und zur Lehrmethodik:
Entwicklung einer DesignmethodeDie software-ergonomische Methode MUSE II (Method for User Interface Engineering) wird weiterentwickelt zur Anwendung bei der Gesatltung telematik-basierter Lernsoftware. Sie entstand an der Universität Oldenburg seit 1989 und wurde insbesondere in den Projekten EXPOSE (finanziert durch BMBF 1991-94) und MUSE (finanziert aus Nds. VW-Vorab1995) vorangetrieben. Sie basiert auf der Handlungsregulationstheorie, die von Arbeitspsychologen entwickelt wurde und zum Ziel hat, Störfaktoren ("Regulationshindernisse") bei der Erledigung von Aufgaben durch einem Menschen in einer Arbeitsorganisation zu erkennen und zu beseitigen. Eine notwendige Voraussetzung für die Anwendung dieser Theorie, die auch die Grundlage für die Gestaltungsempfehlungen der DIN 29241, Teil 10 (wortgleich mit ISO/EN 9241,10) bildet, ist eine Analyse des Anwendungskontexts und seiner Einflüsse auf die Aufgabenbearbeitung. Um die Methode MUSE auf die Entwicklung von Lernumgebungen übertragen zu können, müssen mit der DIN 29241 vergleichbare Kriterien entwickelt werden insbesondere muß geklärt werden, welche Einflüsse als Regulationshindernisse bei Lernvorgängen zu berücksichtigen sind. Diese Untersuchungen wird durch ein laufendes Dissertationsvorhaben unterstützt.Ansprechpartner: Dipl. Math. H. Donker | |||
| Letzte Änderung 10.4.2000 Nils Faltin | Zurück zu: Projekt 'Medienunterstütztes Studium der Informatik' (MuSIK) |